Die Neuadaption einer Kultstätte


Vor runden 15 Jahren wurde hier an diesem Ort das erste Bier gezapft, und viele sollten folgen. Auch die immer schon excellente und kreative Küche hat das ehemalige Stallgebäude im Herzen Altaussees zum gern besuchten Treffpunkt Ein- und Zweiheimischer reifen lassen. Mit der Neuübernahme im Frühsommer des heurigen Jahres

sind auch entsprechende Neuadaptionen in den Gasträumen und der Küche notwendig geworden, um den Gastbetrieb weiterführen zu können. Traktor41 wurde mit der Markenbildung, dem Storytelling, dem Design und den einhergehenden Umbauten und der handwerklichen Koordinationen in Altaussee beauftragt.

Die „Wirtschaft” in Altaussee - Wirtshaus und Brutstätte gastronomischer Höhenflüge Foto: ©Jörg Hoffmann

MARKENENTWICKLUNG

Der im Ausseerland gut eingeführte und etablierte Name der „WIRTSCHAFT” wurde beibehalten und optisch neu und bewusst klar aufgesetzt. Das Sujet, einem Stempel nicht unähnlich, suggeriert in seiner einfachen Sprache ehrliche Bodenständigkeit und gibt der Küche viel kreativen Freiraum.

Das neue Logo der WIRTSCHAFT Altaussee

Die Marke, bzw. das Logo steht für sich und gibt dadurch nichts preis, was inhaltlich eine Richtung vorgeben oder dem Besucher eine Erwartungshaltung aufzwingen würde. Die grafische Darstellung von Tanne und See ist die optische Wiederholung der realen landschaftlichen Lage direkt an der

Wiese zum Altausseer See und dem Tannenbaum im Gastgarten vor der Tür. Ein steirisch-grüner Schrägstrich wird auch in Inseraten und Postings zum wiederkehrenden Erkennungsmerkmal.



Parallel dazu haben wir 3 Postersujets entwickelt, die direkt oder indirekt zur Wirtschaft Altausse im steyrichen Salzkammergut Bezug nehmen: den „steirischen Panther” mit Gedanken zu seiner heraldischen Herkunft, den „Kausalzusammenhang” zwischen Erfolg und entspanntem Genuss sowie

Friedensreich Hundertwasser 1958 in Altaussee

„Friedensreich Hundertwasser”, Liebkind neobarocker Architekturenthusiasten. Dieser weilte anno 1958 im Oberstübchen des Gastlokales und hat hier auch malerisch seine Spuren hinterlassen, die auf den Toiletten der Wirtschaft Altaussee ausgestellt sind.















AUSSENBEREICH

Die Wirtschaft sollte klar erkennbar bleiben, insofern beschränkten sich die Umbauten im Aussenbereich auf eine dezent als Stahlkonstruktion ausgeführte Überdachung des Eingangsbereiches, die sich über die gesamte Hausfront fortsetzt und so auch als Regenunterstand und erweiterter Sitzbereich dient.


Neue Fundamente für die überdachte Veranda vor der Wirtschaft in Altaussee
Eine Stahlkonstruktion und die traditionelle Dachdeckung mit Lärchenbrettern geben dem Vorbau Stabilität und schlichte Eleganz


STORYTELLING UND MATERIALMIX

Im Interiordesign haben wir uns für einen internationalen und interessanten Materialmix entschieden, der sich detailreich und liebevoll mit den örtlichen Gegebenheiten und dem bestehenden Mobiliar vereinen läßt. Ziel war es, einer Anbiederung an steirische Lederhosen und der gern strapazierten Alpenromantik im „Gamserl- und Hirscherldesign” zu entfliehen, ohne den Wohlfühlcharakter des ursprünglichen Lokales zu verlieren.

So erfährt der Gastraum keine einheitliche oder aufgesetzte Durchgestaltung, sondern lebt von einem Materialmix aus Stoff, Tapete und Keramik, der sich trotz Detailverliebtheit zurückhaltend und unaufdringlich präsentiert.


Alpenkitsch, italienisches Markendesign und französischer Charme
Die Motive des italienischen Designers Fornasetti als Schmuckteller an den Wänden


„IN DER NUDELSUPPE...


spiegelt sich die Dachsteingruppe”, schrieb dereinst Raoul Auernheimer, seines Zeichens PEN Club Direktor und Dichterkollege von Arthur Schnitzler und Stefan Zweig. Damit konnte erstmals die direkte und unabdingbare Verflechtung von Gastronomie und Salzkammergutlandschaft literarisch zu Papier gebracht werden.

In Suppensachen und Kulinarik konnte mit Marvin Wimmer ein junger, engagierter und international erfahrener Küchenchef gewonnen werden, der sich mit Feingefühl der österreichischen Küche samt Querverweisen Richtung Asien und mediterranen Geschmackserlebnissen annimmt. Das Küchenteam wird ergänzt durch Kevin Jordan und den Ausseer Felix Huber. Das gastronomisch steirische Urgestein Helmut Prassl wird wie gewohnt den Servicebereich dominieren.


Das Küchenteam der Wirtschaft Altaussee: Felix, Kevin und Marvin Wimmer Foto:© Jörg Hoffmann
Helmut Prassl
Österreichische Küche und das Beste, was die heimische Produktpalette zu bieten hat.
Speisekartendesign Traktor41 / Jörg Hoffmann

INTERIEUR und GESTALTUNG

ORTE ERZÄHLEN GESCHICHTEN, und seit Jahrhunderten schafft das Wirtshaus Orte der Begegnung, in denen diese Geschichten geschrieben werden. Das Wirtshaus ist Bühne, Kommunikation und gemeinsames Erleben. Wirtshaus ist mehr denn je der notwendige Gegenentwurf zu Home-office, Videokonferenz und Flachbildschirm.

Ins Wirtshaus geht man, um mehr zu tun als nur zu essen und zu trinken. Hier treffen sich Menschen. Hier wird gelacht, geflirtet, gemunkelt, gestritten und manchmal auch gerauft. Das Wirtshaus braucht Freiheit statt Regulierung.


Ein besonderer Platz an einem besonderen Ort.

Zu Zeiten des kaiserlichen Doppeladlers „entdeckt” und alsbald von den künstlichen Eliten der Jahrhundertwende als sommerlicher Sehnsuchtsort oftmals noch vor Bad Ischl und Hallstatt bereist, hat sich Altaussee bis heute seine ganz eigene Sonderstellung im Salzkammergut bewahrt. In diesem Sinne haben wir ein warmes und heimeliges Interieur Konzept entwickelt, das mit den Gegebenheiten spielt, der Phantasie Raum gibt und sich eigenwillig und eigenständig präsentiert, ohne aufgesetzt zu sein. Von vielen kleinen Details begleitet, begibt sich der Besucher auf seine eigene, gastronomische und autarke Reise.

Ein Raum für Assoziationen, Begleitmusik und neue Geschichten.


Die Bar der WIRTSCHAFT ALTAUSSEE
Die Bar: filigraner und detailverliebter Stilmix zum Liebhaben

EIN ORIGINAL: Das Ornament für den Barverbau wurde neu entwickelt und durchgezeichnet.
Interieurdesignerin Doris Kirschhofer mit Affe. Hajo Schwarz, Albrecht Fettinger und Jörg Hoffmann



Die Interieur Designerin Doris Kirschhofer in der Wirtschaft Altaussee. Foto:© Jörg Hoffmann


VORHANG AUF


für die Wirtschaft Altaussee! Wir wünschen viel Freude mit dem neuen Konzept, zufriedene Gäste und möge die Küche niemals kalt werden!

Grafisches Gesamtkonzept: Branding & Kommunikation: Traktor41 / Jörg Hoffmann Innenraumgestaltung:

Doris Kirschhofer / Jörg Hoffmann

Gastro & Küchenkonzept:

Alois Paier und Albrecht Fettinger

Textilaussatttung:

Doris Kirschhofer

Fotos: Jörg Hoffmann, Josef Fallnhauser, Alois Paier


Mehr dazu auf:

https://www.facebook.com/wirtschaftaltaussee





Aktualisiert: 1. Aug 2020


Die Plattform für hochwertiges Handwerk und Design


Mit über 5.000 Mitgliedsbetrieben, regionale Werkstätten, Manufakturen, Spezialitätenerzeugern und Gastgebern ist die MEISTERSTRASSE in zwei Jahrzehnten zu einer der bedeutendsten länderübergreifenden Plattformen für Handwerk und Design gereift. Ausgehend von einer Handvoll engagierter Handwerksbetriebe des inneren Salzkammergutes führt die MEISTERSTRASSE HANDMADE heute zu hervorragenden Werkstätten, ausgewählten Manufakturen, regionalen Spezialitäten und erlesenen Handwerksprodukten im gesamten deutschsprachihgen Raum und darüber hinaus.


NEUE WEBSEITE, NEUES SCREENDESIGN

Der grafische und kommunikative Gesamtauftritt der Meisterstrasse wurde von Traktor41 vor über 20 Jahren definiert, und wurde von uns nun auch in das Screendesign der neuen Webseite integriert und entsprechend neu interpretiert.

Neues Screendesign für die MEISTERSTRASSE

VOM LOGO ZUR SUCHMASCHIENE

Das von uns im Jahre 2001 entwickelte Logo definiert seit 20 Jahren regionale Qualität und wurde zum gehaltvollen Symbol für das gesamte Team der MEISTERSTRASSE, regionale handwerkliche Schätze aufzuspüren und sie auf dieser Plattform vorzustellen: renommierte Traditionshäuser finden Sie hier ebenso wie ganz lokale Geheimtipps. All sie vereint ihre LEIDENSCHAFT FÜR MEISTERLEISTUNGEN. 

Traktor41: Logoentwicklung 2001

Innerhalb weniger Jahre dynamischer Entwicklung ist die MEISTERSTRASSE zur internationalen Dachmarke für Handwerk

gereift. Regelmäßig werden DRUCKWERKE herausgegeben, in denen ausgewählte Handwerksbetriebe und regionale Manufakturen vorgestellt werden - GUIDES, als die einzigartige Reiseführer und Nachschlagewerke für die Welt des Handwerks dienen.


Nun soll dieses gesammelte Wissen und Know-How auch übersichtlich im Netz präsentiert werden und der optischen Präsenz der Kataloge folgen.



Illustrationen und Screendesign für die neue Webseite der Meisterstrasse International

Einfaches und übersichtliches Screendesign für das Hauptmenue der Webseite.

Illustration für den Craftsfinder der Meisterstrasse

ILLUSTRATIONEN

UND STRUKTUR

Die Webseite funktioniert vornehmlich als „CRAFTSFINDER”, also als Suchmaschine für alle Mitgliedsbetriebe der Meisterstrasse. Dahinter steht ein aufwendig gestaltetes Interface, welches es erlaubt, entsprechende Suchkriterien

zu definieren, um den interessierten Kunden punktgenau zum jeweiligen Handwerksbetrieb zu geleiten.


Die diversen Menuepunkte wurden illustrativ aufbereitet und sind Teil eines optischen Gesamtauftrittes der versucht die zahlreich differenten Einzelthemen anschaulich und interessant zu präsentieren.



Bildbasierte Menueführung zu den Unterkategorien.
Bildbasierte Ergebniss einer Suche auf der neuen Webseite der Meisterstrasse

HANDWERK IST MENSCHENWERK..

…gerade in unserer modernen, vergeistigten Welt lieben und brauchen wir beseelte Produkte: Die MEISTERSTRASSE stillt die Sehnsucht nach Natürlichem, Ursprünglichem, Qualitätsvollem, Nachhaltigem und Persönlichem.

SCHAUFENSTER DER REGIONEN

Die MEISTERSTRASSE bringt nun „digital” die regionale Welt des Handwerks zu Ihnen nach Hause - mit ihren lokalen Spezialitäten und landestypischen Besonderheiten. MEISTERLICHES gibt es auf der ganzen Welt - die Meisterstrasse sucht für Sie die schönsten, außergewöhnlichsten Produkte und läßt sich dabei von alter Handwerkstradition genauso inspirieren wie von innovativem Design. 

Initiative: Nicola und Christoph Rath Grafisches Gesamtkonzept, Branding, Kommunikation: Traktor41/ Jörg Hoffmann

Fotos: Meisterstrasse


Mehr dazu auf:

https://www.meisterstrasse.com





Aktualisiert: 20. Juli 2020


Die neue Gastlichkeit im Appenzeller Land


Mit dem Dorfhus im Appenzeller Rehetobel - der Schweizer Sonnenterasse über dem Bodensee, hat sich Bauherr Migg Eberle auch als Betreiber einen weiteren gastrono-mischen Traum erfüllt. Auch als Mitbetreiber des „Gupf” wohl einem der renommiertesten Schweizer Restaurants unter der kulinarischen Leitung von Walter Klose beweist er viel

kulinarisches Gespür für kontinuierliche Qualität. Nun, Mitte Juli 2020 wurde auch das neue „Dorfhus Rehetobel” seiner kulinarisch gastronomischen Bestimmung als Restaurant und Beherbergungsbetrieb, direkt im Ortszentrum übergeben.

Das Dorfhus Rehetobel am Abend. Foto: Alexander Schleissing

MARKENENTWICKLUNG

Zur renommierten Marke des GUPF sollten sich nun auch das Dorfhus und eine eigene Marke für hauseigene Produkte gesellen, die ein optisches Eigenleben entwickeln dürfen, ohne sich gegenseitig zu konkurrenzieren.

Gemeindewappen von Rehetobel als Vorlage.

Das Rehetobler Gemeindewappen, das springende Reh, war Ideengeber für das neue Signet des Dorfhus und wurde in die Bildsprache integriert. Dazu wurde die Wildrose oder Hagebutte, das schweizerische „Täghüfeli” zu einem bestimmenden gestalterischen Element erkoren und in diversen Interpretationen auf der Fassade, aber auch im Interieur des Hauses umgesetzt.

Entwurf zu den Wildrosengirlanden

Die Fassadengestaltung erfolgte in enger Abstimmung mit der lokalen Denkmalpflege. Die Herausforderung war, dass sich das Haus gut ins Ortsbild integriert, der Charakter eines traditionellen Appenzeller Hauses erhalten bleibt und der traditionelle Baustil mit modernen Elementen eine harmonische Verbindung eingeht. Der Eyecatcher sind die abschliessenden, vor Ort künstlerisch gestalteten Fassaden-malereien. Sie geben dem Haus ein unverwechselbares Gesicht: Fröhlichkeit, Geselligkeit, sprudelndes Leben, einen Touch feminine Sinnlichkeit, Kraft und Energie – das Ganze wird grafisch / symbolisch mit zahlreichen Wildrosengirlanden untermauert, die sich auch im kommunikativen Auftritt wiederfinden.


Moderne Interpretation der traditionellen Appenzeller Fassadenmalerei Foto: A. Schleissing

Fassaden- und Grafikentwürfe von Traktor41, umgesetzt von Dominik Bonauer aus Untervaz

Im Stil der Fassadenmalerei, auch das Hausschild aus der Appenzeller Schmiede Franz Koster
Die abendliche Hotelfassade
Das Dorfhus Rehetobel integriert sich wunderbar im Rehetobler Ortsbild Foto: A. Schleissing

KULINARIK...

In Sachen Kulinarik konnten wir mit Simon Wöckl, dem Mitbgründer von Kruste&Krume in Wien, brottechnisch einen Mitstreiter begeistern, der für das Dorfhus eigene Brot- und Backmischungen aus Schweizer Mehlsorten entwickelte die nun in der Dorfstube als wohlschmeckende „Pinsa” das Licht der Welt erblicken. Der Restaurantbetrieb verfügt über

zwei Gastronomieküchen mit modernster Ausstattung. Die grössere der beiden Küchen befindet sich im ersten Untergeschoss und fungiert als Hauptküche mit integrierter Abwäscherei und den direkt angrenzenden Kühlräumen.Die zweite, für den Gast sichtbare

Küche, befindet sich im Restaurant.Das Highlight im Restaurant sind der offene Holzgrill, aber auch der nicht weniger eindrückliche, elektrische Pinsa-Ofen mit einer rotierenden Steinplatte. Beide sind mit Schwarzmetall verkleidet und fügen sich optisch perfekt in die Showküche ein. Sie bieten den Gästen einen Einblick in die Grillkunst und bei der Zubereitung kulinarischer Köstlichkeiten, wie zum Beispiel dem selbst hergestellten Brot.

Das offene Küchenkonzept - direkt in den Gastraum integriert, mit Grill und „Pinsa” - Brotofen

Kulinarische Vorbereitungen. Sila Zinsli, Kay Mauretter, Pedro, Sabrina Cipolla, Walter Klose, Simon Wöckl, Migg Eberle und Jörg Hoffmann

Bar und Schank mit Übergang in die offene Küche

INTERIEUR...

So wie Gebäude und Küche Hochwertigkeit und Nachhaltigkeit vermitteln, so wurde auch beim Innenausbau auf zeitlose Eleganz ohne viel «Schnickschnack», jedoch mit einzelnen

handwerklichen Schmuckstücken gesetzt. Immer wieder zeigen sich auch die Zusammen-hänge vom aussen zum innen, so beispielsweise durch rote Wände in jedem Hotelzimmer- bad. Eingesetzt wurden hauptsächlich einheimische Materialien wie Tanne und Nussbaum, die lokale Handwerkskunst wird in traditionellen Elementen neu interpretiert.


Modern und gemütlich: Eine der beiden Gaubensuiten im DORFHUS Rehetobel

Schlichte Eleganz in traditonellen Materialien

RAUCHERSTUBE, SITZUNG UND EVENT

In «Migg’s Ofenstübli» mit Bar darf geraucht werden. Ausgestattet ist es mit bequemen Sesseln wie eine gediegene Stube, mit einer edlen Nussbaum-Kassettendecke mit Lederfüllungen ausgebaut, und mit einem gemütlichen, alten Bleikerofen, welcher in der kalten Jahreszeit wohlige Wärme abgibt. Die in Messing gehaltene Bar ist mit ihrem hand-beschlagenen Kranzteil nochmals ein Schmuckstück.

Die Stickerstube, der Eventraum für 50 Personen im Untergeschoss, lässt den Geist des früheren Gebäudes wieder aufleben – die Web- und Stickkunst im Appenzeller Vorderland. Schon beim Eintreten ist durch die Farb- und Materialwahl spürbar, dass es sich um eine Feststube handelt. Sie ist so flexibel bestückt, dass auch Seminare durchgeführt werden können. Von Einheimischem Gewerbe und Fachleuten wurde eine Stick-Decke entwickelt. und gestickt, welche die Möglichkeiten der


Die beiden Sitzungszimmer in den Obergeschossen, das Fischerstübli und das Jägerstübli, sind für je zehn Personen bestuhlt. Sie sind mit einem langen Nussbaumtisch und dazugehörenden klassisch-eleganten Stühlen ausgestattet. Die neuinterpretierte Nussbaum-Kassettendecke mit Messingleisten wurde akustik-technisch in den Füllungen in Loden und mit Stickerei Elementen verziert.

Der Hoteleingang und Rezeptionsbereich / Glasgestaltung Jörg Hoffmann / Traktor41
Das „Ofenstübli” Raucherraum und abendlicher Barbereich
Die „Stickerstube” Event und Hochzeits-raum mit bestickten Deckenelmenten
kleine Sitzungszimmer für bis zu 10 Personen sind integrativer Besatndteil der teilweise offenen Glasfassade.

LÄDELI und MAGNOTHEK

Aus der eindrücklichen, schweizweit einzigartigen Wein-Magnothek mit zwei Klimazonen, temperiert für Rot- und Weisswein, kommt der Wein direkt auf den Tisch und damit dieser

nie zu knapp wird, liegen im ebenfalls temperierten Weinlager auf noblen Holzregalen noch ein paar Flaschen mehr bereit.


Das Lädeli im Eingangs- und Receptionsbereich wurde mit einem liebevoll renovierten historischen Ladenelement bereichert und wird in Zukunft entsprechende und ansprechende Produkte aus „gutem Hause” anbieten.


Das „Lädeli” historische Eleganz und hochwertige Produkte - eine gute Verbindung.
von 1.5 bis 6 Litern, die einzige Magnothek der Schweiz freut sich auf Ihren Besuch.



Die neue Gastfreundschaft


Migg Eberle und dem ganzen Team ist es mit dem Dorfhus Rehetobel gelungen eine neue Gastfreundschaft zu entwicjkeln und zu inszenieren welche vielen Gästen aus nah und fern Freude bereiten wird.


Fotos. Alex Schleissing/ Wien

Architektur & Bauleitung: Fabio Frei Innenraumgestaltung:

Reno Schmidt / Sila Zinsli

Brotkonzept:

Simon Wöckl / Kruste & Krume / Wien

Textilaussatttung: Franz Eisl / Stillsegler Grafisches Gesamtkonzept, Branding, Kommunikation: Traktor41

Fotos: Alexander Schleissing


Mehr dazu auf:

https://www.dorfhus-gupf.ch/





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