Es kommt was zusammen mit den Jahren.

In mehreren Jahrbüchern haben wir versucht unser Portfolio der letzten 10 Jahren zu sichten und zu ordnen. Im zweiten Teil von 2015 - 2017 finden Sie auf insgesamt 60 Seiten die Gustostückerln des Kreativ-Netzwerkes Traktor 41 quer durch unsere Tätigkeitsbereiche.


Das gesamte Portfolio der Jahre 2015 - 2017 finden Sie auch unter folgendem link

https://issuu.com/jorghoffmann/docs/jahrbuch_2015-2018



Traktor 41 / Imagekatalog von 2015 - 2017

VON DER KUNST, GESCHICHTEN ZU ERZÄHLEN


Räume sind ungesagt Gesagtes, sie projizieren Bilder und Geschichten in unsere Köpfe und sind somit immer auch Möglichkeits-Räume, die über die reine „Quadratmeterzahl” oder „Vorgedachtes” hinausgehen.
Ob auf Papier oder Leinwand, ob digital oder in kreativ architektonischer Umsetzung - unser gestalterisches Interesse liegt primär darin, Orte zu schaffen, die in der Lage sind, Geschichten authentisch zu erzählen.

Deutscher Tourismuspreis 2014 für TRAKTOR 41 mit dem Konzept für das Basecamp in Bonn

Gute Gestaltung - letztlich ein Kunststück


Die bespielte Fläche wird zur Bühnenlandschaft, welche die Botschaft des Auftraggebers oder die Historie bestehender gestalterischer Prozesse in Wort, Bild und Architektur verdichtet und dem Endprodukt Charakter und Identität verleiht.

Markenfindung, Corporate Design und Storytelling für das Weingut Hiss in Eichstetten




Logo für DDr. Peter Spatt und Ingrid Schediwy / Wien





Raumgestaltung, Logokonzeption für das Restaurant Lurgbauer in St. Sebastian bei Mariazell



Keine krampfhaft abgeklärte Modernität oder trendig kurzgelebtes Nachäffen, sondern die zeitnahe und individuelle Interpretation einer gelebten und verortbaren Kultur mit spürbarer Wahrhaftigkeit. Einzigartigkeit und Ultra-Lokalismus (die Wiederentdeckung einer Identität des Originalen) sind nicht nur Metaphern eines Lebensgefühles, sondern setzen ganz bewusst einen Kontrapunkt zu einer real spürbaren Beliebigkeit und Austauschbarkeit von Ort und Raum.

Packagedesign für die Bäckerei Maislinger / Bad Goisern
Fotografische Arbeiten in Kooperation mit Doris Kirschhofer
Katalog für die Hirslanden-Klinikgruppe in der Schweiz sowie Gewinn des Design und Management-Awards für das Weingut Kristinus / Ungarn

WAHRHAFTIGKEIT UND SINN


sind legitime soziale Bedürfnis-Ebenen, die vor dem Hintergrund einer allgegenwärtigen Über-Unterhaltung und Bespaßungs-Kultur vermehrt in den sozialpolitischen, touristischen und kulturellen Fokus treten dürfen.
Dazu braucht es „Raumerlebnisse” mit klarer Sprache und atmosphärischer Identität, die nicht aufgesetzt oder künstlich wirken, sondern nachhaltig und nachvollziehbar die Geschichte des künstlerischen Prozesses im Hier und Jetzt erzählen.



Dank an Freunde und Partner

Doris Kirschhofer / Salzburg

Barbara Kern - Handwerkhaus / Bad Goisern

Lubica Breitfuss / Seekirchen

Ulli Salveter - Atelier Vetsera / Bad Ischl

Arkadij Ostromuchow / Wien

Ulrike Haunschmid / Bad Ischl

Irene Egger - Volksliedwerk / Wien

Nathalie Weigl - Grafic Design / Gössl / Salzburg

Ingrid Schediwy - Fuhrmann - Tagträumer / Wien

Gottfried Koller - Landhaus Koller / Gosau

Josef Fallnhauser - Fotostudio Trizeps / Wien

Michael Langoth - Fotostudio Trizeps / Wien

Michael Maier - I-Arch / Fohnsdorf

Alice Wellinger / Lustenau

Sascha Bäumler / Viamedia / Bad Ischl

Josef Zopf / Zomedia / Abersee

Familie Gössl / Salzburg

Rainer Haar - Senferei Annamax / Bad Goisern

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Konzept, Idee, Bildaufbereitung Text : Jörg Hoffmann


Das gesamte Portfolio finden Sie auf:

https://issuu.com/jorghoffmann/docs/jahrbuch_2015-2018






Es kommt was zusammen mit den Jahren.

In mehreren Jahrbüchern haben wir versucht unser Portfolio der letzten 10 Jahren zu sichten und zu ordnen. Im ersten Teil von 2010 - 2014 finden Sie die Gustostückerln

jener ersten Jahre in denen wir erstmals als Kreativ-Netzwerk agiert haben.

Auf insgesamt 60 Seiten geben wir Einblick in die Vielfalt unserer Arbeiten und

Tätigkeitsbereiche.


Das gesamte Portfolio der Jahre 2010 - 2014 finden sie auch unter fpgendem link

https://issuu.com/jorghoffmann/docs/jahrbuch



Traktor 41 / Imagekatalog von 2012 - 2014

Gestaltung und soziale Verantwortung.


Trendbüro, Konsum-Klima Index, Quantifizierung, Einschaltquote und Geiz ist geil. Smartphone, Google, Hirnstrommessung, Wallstreet und täglich werbliche Bedarfserweckung. Unheimlich, weil unmerklich werden wir von „der Diktatur der eigenen Freiheit befreit” (R.David Precht). Thinktanks,

TV, PR- und Werbeagenturen basteln an einer Blase aus bunten Bildern, die in krassem Gegensatz zur gelebten Realität all jener stehen, die unsere Konsumgüter zu Dumpingpreisen produzieren müssen oder nicht das Glück haben, in einem humanistisch geprägten Weltbild aufwachsen zu dürfen.

Bilgeri / Skidesign und Poster für St. Anton

Gute Gestaltung - letztlich ein Kunststück


Seit Menschengedenken interpretiert oder kommentiert gute Gestaltung soziale und gesellschaftspoltische Themen nicht nur, sondern will sie positiv verändern. Architektur, Schriftkunst, Musik, Malerei und Theater sind die Gradmesser einer Gesellschaft und keine kulturellen Behübschungen. Jedem Schuh, jedem Kleid und jedem Kunststück, ja selbst unserer Nahrung liegt ein gestaltender, menschlicher Gedanke zugrunde: ein Kopfwerk, ein Handwerk letztlich, mit Tradition, Gegenwart und Zukunft.




Künstlerportrait von Doris Kirschhofer / Kleid: Ulli Salveter


Logos für Bad Aussee und Corporate Design für das HOTEL IMPERIAL in Wien



Poster für die Sommerakademien des österreichischen Volksliedwerkes
Innenraumgestaltung für das Weingut COBENZL in Wien und Logogestaltungen
Die Renaissance des österreichischen WALKJANKERs / Kampagne für den Trachtenhersteller Gössl
Logokonzeption und Prospektgestaltung für RUSSBACH - das Salzburger Dorf
Designstudien für die VOEST Alpine und Trommelmüllwagen der Stadt ATHEN

Der Mensch hinter den Dingen


Gestaltung und Kommunikation lebt vom Menschen, der dahinter steht. Wenn wir uns unsere Freiheit von Kritiklosigkeit, Bequemlichkeit, Obrigkeitsglauben, Opportunismus, Unachtsamkeit oder Egoismus nicht nehmen lassen, dann haben wir auch die Kraft, uns täglich neu zu erfinden. Witzig, schräg, laut, leise, bedacht und verantwortungsvoll.langsamer zwar, aber wohl auch beständiger.




Dank an Freunde und Partner

Doris Kirschhofer / Salzburg

Barbara Kern - Handwerkhaus / Bad Goisern

Lubica Breitfuss / Seekirchen

Ulli Salveter - Atelier Vetsera / Bad Ischl

Arkadij Ostromuchow / Wien

Ulrike Haunschmid / Bad Ischl

Irene Egger - Volksliedwerk / Wien

Nathalie Weigl - Grafic Design / Gössl / Salzburg

Ingrid Schediwy - Fuhrmann - Tagträumer / Wien

Gottfried Koller - Landhaus Koller / Gosau

Josef Fallnhauser - Fotostudio Trizeps / Wien

Michael Langoth - Fotostudio Trizeps / Wien

Michael Maier - I-Arch / Fohnsdorf

Alice Wellinger / Lustenau

Sascha Bäumler / Viamedia / Bad Ischl

Josef Zopf / Zomedia / Abersee

Familie Gössl / Salzburg

Rainer Haar - Senferei Annamax / Bad Goisern

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Konzept, Idee, Bildaufbereitung Text : Jörg Hoffmann


Das gesamte Portfolio finden Sie auf:

https://issuu.com/jorghoffmann/docs/jahrbuch





Seit über 30 Jahren beschäftigen wir uns mit zeitgemäß guter Gestaltung und gehaltvollem Kommunikationsdesign. Gute Geschichten leben von guter Recherche und nicht zuletzt von guten Bildern. Als Bewohner des Salzkammergutes, einer der schönsten und kulturell interessantesten Landschaften Europas, dürfen wir uns darob glücklich schätzen, so wie zig Generationen vor uns. Was heute an landschaftlichem Reiz via Instagram in sekundenschnelle in die Welt getragen wird, funktionierte auch Jahrhunderte vorher - langsamer zwar, aber wohl auch beständiger.


Josef Feid / das Gosautal, - wird in Kunstkatalogen als „slowenische Landschaft” geführt

Die Jagd nach dem besten Motiv.

Das Salzkammergut, die im Privatbesitz des Hauses Habsburg stehende Enklave war über Jahrhunderte nur per Passierschein - und defacto nicht öffentlich besuchbar. Die gesamte soziale und gesellschaftliche Struktur unterlag dem vorindustriellen Salzabbau und einer verbeamteten k&k Hierarchie die darüber wachte. Den touristischen Reiz dieser Berg- und Seenlandschaft erkannten zunächst bekannte und weniger bekannte Landschaftsmaler die

den damalig mühevollen Weg ins Salzkammergut wählten- „auf der Jagd nach den besten

Motiven” - und damit der Grundlage ihres künstlerischen Schaffens.


Gosausee, unbekannter Maler um 1820

Kuriositäten gestern und heute.

Viele der gemalten Salzkammergutlandschaften entstanden nicht vor Ort - on location - sozusagen sondern im Atelier des Malers. Die rasche Skizze, die Impression wurde eingefangen und im Atelier ausgearbeitet. Proportionen verschieben sich, wurden bewußt überhöht, das tatsächliche Abbild wird Staffage und nicht selten bis zur Unkenntlichkeit dramatisiert. Die tatsächliche „Location” offenbart sich erst auf den zweiten Blick - umso spannender gestaltet sich die Reise in die Welt der frühen Landschaftsmaler.


Nicht wenige, auch international renommierte Galerien verwenden nicht selten irreführende Bildtitel und verlegen die gemalte Scenerie des Salzkammergut gerne nach Tirol, Slowenien, in die Schweiz oder ins nahe Bayern. Umso schöner ist es diese oft verschollen geglaubten „Schätze” heben zu dürfen und der Allgemeinheit zugänglich zu machen.



ein dramatisch überhöhtes Hallstatt von Theodor Nocken aus dem Jahre1860


„Seenlandschaft” von Carl Gruber um 1830 - Location: Blick von Untersee nach Hallstatt

Wo sind unsere Bilder?

Die meisten Waldmüller und Gauermänner befinden sich selbstredend in österreichischen und internationalen Museen und Galerien. Eine wohl wesentlich größere Zahl heimischer Bild - und Landschaftsmotive - auch weniger bekannter Maler - befinden sich in Privatbesitz und sind so der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich - Schade wie wir meinen.


ungewöhnliche Ansicht von Hallstatt / Anton Paul Heilmann um 1900
Der Gosausee - Arbeit am Überlauf - Maler unbekannt
Blick auf Altaussee von Ferdinand Lepie
Blick auf Bad Ischl von Anton Schiffer um 1870
Blick vom Sarstein Richtung Dachstein / Anton Hansch /1859

Restauration und moderne Bildaufbereitung

Wir recherchieren in zahlreichen Bilddatenbanken nationaler und Internationaler Galerien und Museen, auf der Suche nach jenen Bildmotiven, die hier im Salzkammergut entstanden sind oder inspirierend für neue Bildwelten Pate gestanden sind. Dank moderner Bildbearbeitungstechnik lassen sich viele unserer „Heimkehrer” restaurieren und würden sich gerne neu und frisch an der einen oder anderen Wand präsentieren.


Josef Mayburger - Blick auf Gmunden mit Schloss Orth und dem Traunstein
Jacob Roedler - Blick auf Salzburg

Über 400 Bildmotive in unserer Datenbank

Derzeit befinden sich über 400 Gemälde und Bildmotive des Salzkammergutes,

des Ennstales und des Dachsteins bis hin nach Salzburg in unserer Datenbank.

Alle für den Druck optimiert und reproduzierbar aufbereitet.


Die Motive sind in Maximalgrößen bis 150cm - auf Leinwand gedruckt erhältlich,

werden mit Holzkeilrahmen versehen und können binnen einer Woche eine

neue Heimat finden. Wir würden uns freuen, Sie hinsichtlich Motivwahl und Bildgrößen beraten zu dürfen.

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Konzept, Idee, Bildaufbereitung : Jörg Hoffmann

Umsetzung : Druckpartner aus dem Salzburger Land

Lieferung: Alle Bilder werden direkt zu Ihnen geliefert.

Text: Jörg Hoffmann



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Traktor 41 Design und Kommunikation