WIEN IST EINE ALTE DAME, DIE FRÜH ZU BETT GEHT UND LANGE SCHLÄFT


Eine Stadt wie Wien in einem globalisierten Umfeld ist der Hintergrund für die ersten dreißig Jahre „Bekleidungsentwicklungshilfe“einer Wiener Modeschöpferin seit 1990. Wider eine glattgebügelte internationalisierte Ästhetik formuliert Susanne Bisovsky tiefgreifende, aber auch spielerische und letztlich selbstbestimmte Wege zu Bekleidung, Mode, Gewandung.

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SUSANNE BISOVSKY - WIENER CHIC - MODE FÜR EINE GROSSE STADT

30 JAHRE ÖSTERREICHISCHE MODE- & DESIGNKULTUR


Die Modeschöpferin nimmt uns mit auf eine Reise in die Höhen und Tiefen einer textilen Realität, die kaum Vergangenheit und nur Momentchen der Gegenwart kennt. Dabei durchdringt sie für und mit uns die Scheinwelt hysterischer Überproduktion und öffnet ihren realen und imaginären Fundus der Bekleidung einer Stadt, deren Schätze man nur zu heben bräuchte. Unbeirrt von Trends führt sie uns ein scheinbar aus der Zeit gefallenes Bild der „Schönen Wienerin“ vor Augen. Und zwischen den Zeilen des von namhaften Fotograf*innen bebilderten Bandes findet man schließlich eine Stadt, die sich um den Preis der Austauschbarkeit mehr und mehr selbst verliert. Damit das nicht passiert,

beschenkt uns die Couturière mit erfrischendem „Wiener Chic“.



Frühjahr 2022: Verlagsvorschau des Anton Pustet Verlages Salzburg



EIN GROSSFORMATIGES MODEBUCH, ÜBER DIE WOHL EINFLUSSREICHSTE ÖSTERREICHISCHE MODEDESIGNERIN


Susanne Bisovsky studierte Modedesign bei Jean-Charles de Castelbajac, der sie 1989 nach Paris engagierte, Vivienne Westwood, Marc Bohan und Helmut Lang (für den sie das „Dress of the Year 1995“ produziert). Für ihre Diplomkollektion „Be tracht ung“ erhielt sie das erstmalig verliehene Fred-Adlmüller-Stipendium. Neben ihrem eigenen Label hat Susanne Bisovsky für nationale und internationale Modehäuser wie u. a.Kathleen Madden designt. Parallel zu Modedesign entwirft sie Kostüme für die Salzburger Festspiele und

das Teatro alla Scala bis zur Staatsoper Wien. Seit 2020 widmet sie sich verstärkt ihren eigenen „Everlasting Collections“ und dem Bekleidungsbild einer imaginierten Stadt.

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Einstiegsseiten - WIENER CHIC - Susanne Bisovsky

historisches, bis dato unveröffentlichtes Bildmaterial

Kostüme für „IL FRANCO CACCIATORE” an der Mailänder Scala

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„Chique Slavique” , eine farbenprächtige Hommage an die Mode

Einblicke in das Schaffen der österreichischen Ausnahmedesignerin


EIN GROSSARTIGES BUCH ÖSTERREICHISCHER MODE - und DESIGNKULTUR

Über ein Jahr haben wir in enger Zusammenarbeit mit Susanne Bisovsky am Rückblick und Ausblick auf 30 Jahre „WIENER CHIC” gearbeitet. Das Ergebnis ist ein gestalterisch schlichter Bildband, der sich ganz auf die Arbeit der Designerin und Ihre Couture-Kollektionen von Trachtenpunk bis Teatro alla Scala fokussiert. Großartig fotografiert von Wolfgang Zac, Atelier Olschinsky, Bernd Preiml, Wolfgang

Pohn, Jenni Koller, Bianca Hochenauer und Günter Derleth, mit Textbeiträgen von Helmut Lang, Suzy Menkes, Barbara Vinken, Angela Stief, Elisabeth Längle, Andrea Bonicelli, Hubert Achleitner u. v. m.



Gestaltungskonzept & Recherche: S. Bisovsky, J.B. Gerger & Jörg Hoffmann Gestaltung & Layout, Reinzeichnung: Jörg Hoffmann / Traktor41 – www.traktor41.at

Bildoptimierung & Druckaufbereitung: Jörg Hoffmann & Josef Fallnhauser – www.trizeps.com



AB FEBRUAR 2022 ERHÄLTLICH

Wir freuen uns auf Ihre Vorbestellungn © 2022 Verlag Anton Pustet

5020 Salzburg, Bergstraße 12

Sämtliche Rechte vorbehalten, all rights reserved.

ISBN 978-3-7025-1039-8

www.pustet.at







ALPINAE CULINAR - SEILSCHAFTEN UND EHRLICHE PRODUKTQUALITÄT


Gesunde Nahrungsmittel, regionale Wertschöpfung, Landwirtschaft im alpinen Raum, Touristik und Gastronomie. Nur wenn wir lernen, ZUSAMMEN.ZU.ARBEITEN, kann sich nachhaltig, flächendeckend und spürbar jener Zustand ins Positive verändern, der sich am besten mit dem Begriff „LEBENSQUALITÄT” umschreiben lässt. Wir brauchen wieder mehr Landwirte, Veredelungsbetriebe und Gastronomen, die mit Engagement und Schaffensfreude nachhaltig, regional und hochwertig produzieren und zusammenarbeiten. Österreich sowie generell der gesamte Alpenraum lebt, touristisch durch die rosarote Brille gesehen, zu einem Gutteil von jenem Bild, das die heimische Landwirtschaft und das Handwerk über Jahrhunderte geprägt und erhalten haben.


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NOTOS / Der oberösterreichische Tourismuspreis 2021 im Bereich Kultur & Kulinarik für die ALPINAE CULINAR

NOTOS 2021


Spannende Impulse, echte Begegnungen und genussvolle Momente – so lässt sich die zweite Auflage des Leitevent des oberösterreichischen Tourismus zusammenfassen.

Beim upperfuture day am 16. September 2021 im Eventresort scalaria am Wolfgangsee standen unter dem Motto „Echte Begegnungen“ Kulinarik und Kultur im Fokus des informativen Tages, doch viel mehr noch waren Optimismus und Kreativität für geänderte Bedingungen und Bedürfnisse im Tourismus spürbar.Ganz im Sinne von „neue Wege gehen“ steht das Design und der Name der Trophäe.

Notos“ (griech. Gott des Südwindes) weist auf den frischen Wind hin, der den Tourismus auf dem richtigen Kurs in die Zukunft trägt und auf das innovative Streben. Idee und Design wurden für die erstmalige Verleihung 2019 von Studierenden der Abteilung „Plastische Konzeptionen / Keramik“ der Kunstuniversität Linz entwickelt. Die Umsetzung und Produktion erfolgte in Zusammenarbeit mit der Manufaktur „NEU/ZEUG“, die den Studierenden im Zuge des Projektes auch Einblick in zukunftsweisende Produktionsprozesse gab, schließlich kommt hier – einzigartig für Oberösterreich - die 3D-Keramik-Drucktechnik zur Anwendung.



ZIELSETZUNGEN DER ALPINAE CULINAR


Gemeinsam für einen ehrlichen Auftritt der heimischen Gastronomie, gemeinsam für hochwertige Lebensmittel, innovative Produkte und gemeinsam für eine verbesserte regionale Wertschöpfung in unseren Regionen und in ganz Österreich. Kulinarisch hat der Alpenraum und Österreich im Besonderen eine Vielfalt wie kaum ein anderes Land zu bieten. Vom Montafon bis zum Neusiedler See identifiziert sich jede Region durch typische Spezialitäten und Menschen, die hinter ihren Produkten stehen. Die Bäuerinnen und Bauern, die frische und gesunde Lebensmittel erzeugen, die Manufakturen und Veredelungsbetriebe, die aus diesen Rohstoffen köstliche Dinge zaubern, und eine weltweit anerkannte Gastronomie, die einzigartige Gerichte kreiert und serviert.

Der Fokus der ALPINAE CULINAR liegt dabei nicht auf einer behaubten „Spitzengastronomie”, sondern bei allen, die sich der heimischen Produktqualität annehmen und dieses Prinzip auch leben und kochen.

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Mag. Jörg Hoffmann und Gottfried Koller: Ideengeber und Gründer der ALPINAE CULINAR

ALPINAE CULINAR 2021: Wir möchten nicht über Krisen sprechen, sondern über Chancen. Die Chance nämlich, die Vielzahl an heimischer Produktqualität und kulinarisch hochwertiger Handarbeit der Regionen Österreichs verstärkt in den gastronomischen Fokus, im Sinne regionaler Wertschöpfung und zum Wohle unserer Gäste zu stellen.

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Alois Paier organisierte die ALPINAE CULINAR in Tirol, Mag. Barbara Kern mobilisierte das HAND.WERK.HAUS Salzakmmergut

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Mitstreiter der 1.Stunde: Thomas Strubreiter - Archebauer, Präsident der Arche Austria und Züchter der Südtiroler Sprinzen

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ALPINAE CULINAR 2021 / Archebauer Dominik Spitzbart, Winzerin Ingrid Groiss und Haubenkoch und Qimic-Gründer Hans Mandl.

QUERGEDACHT


Landwirtschaftliche „Querdenker”, also bäuerliche Produktionsbetriebe, die sich heute einer jahrzehntelang vor allem durch die Milchwirtschaft forcierten „Industrialisierung” ihrer Arbeit entgegenstemmen, gäbe es bei näherer Betrachtung genug. Allein, es gilt, dass deren Produkte nicht nur in unseren Haushalten, sondern auch vermehrt bei unseren Gästen ankommen. Es ist uns wichtig, jene Menschen zu kennen, die uns unsere Zutaten liefern und die selbst verantwortungsvoll hinter ihren Produkten stehen. Ob Fleischlieferanten, Getreide- und Gemüsebauern, Fischzüchter, Fruchtsafthersteller, Veredelungsbetriebe oder Winzer. Wir lieben und leben regionale Qualität - Made in Austria.



DIE WIRTSHAUSKULTUR DARF NICHT STERBEN

Gemeinsam für einen ehrlichen Auftritt der heimischen Gastronomie, gemeinsam für hochwertige Lebensmittel, innovative Produkte und gemeinsam für eine verbesserte regionale Wertschöpfung in unseren Regionen und in ganz Österreich. Kulinarisch hat der Alpenraum und Österreich im Besonderen eine Vielfalt wie kaum ein anderes Land zu bieten. Vom Montafon bis zum Neusiedler See identifiziert sich jede Region durch typische Spezialitäten und Menschen, die hinter ihren Produkten stehen. Die Bäuerinnen und Bauern, die frische und gesunde Lebensmittel erzeugen, die Manufakturen und Veredelungsbetriebe, die aus diesen Rohstoffen köstliche Dinge zaubern, und eine weltweit anerkannte Gastronomie, die einzigartige Gerichte kreiert und serviert.

Der Fokus der ALPINAE CULINAR liegt dabei nicht auf einer behaubten „Spitzengastronomie”, sondern bei allen, die sich der heimischen Produktqualität annehmen und dieses Prinzip auch leben und kochen. Und ja, hier sind unsere Haubenköche wichtige Vordenker und Wegbereiter, aber letztlich kann jeder „regional”, sofern er will. Daher gilt es all jenen den Rücken zu stärken, die sich um Produktqualität bemühen, und diese auch auf den heimischen Teller bringen. Je breiter wir diesen Ansatz denken, desto schneller kann es gelingen, eine gehaltvolle, regional-kulinarische Karte Österreichs neu zu zeichnen.

Wir als ALPINAE CULINAR möchten eine Bewegung initiieren, die sich ganz klar zum österreichischen Regionalprodukt bekennt, die heimischen Wertschöpfungsketten fördert und zusammenbringt, was zusammengehört: regionale Produzenten, großartige Köche/innen und Menschen mit gutem Geschmack.


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HOTEL GOLDENER ENGL / Hall in Tirol - Mitglied der Alpinae Culinar
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Heimische Produktqualität. ehrlich und hochwertig auf den Teller gebracht
Saiblinggericht im Landhaus Koller

KULINARIK MIT BODENHAFTUNG


Sich diesem Credo verpflichtet zu fühlen, hier Vorreiter oder Vordenker sein, ist allerdings zu wenig. Wenn all den guten Vorsätzen auch Taten folgen sollen, so geht dies nicht ohne Sie, unsere Gäste. Wer glaubt, mit schmerzbefreiter „Geiz ist Geil” Mentalität auf kulinarische Schnäppchenjagd gehen zu können, hat nicht nur nicht verstanden wieviel Wissen, Empathie und Handwerkskunst in jedem unserer Gerichte steckt, sondern bleibt letztlich auch gedanklich einem System verhaftet, an dessen Ende der Bauer und Produzent gesunder und regionaler Lebensmittel als Verlierer steht. Diesem Irrweg möchten wir mit herausragender Qualität und gerechter Preisgestaltung in ganz Österreich entgegengehen.



WIR FREUEN UNS AUF WEITERE MITSTREITER


In Sachen Zukunft bleibt zu wünschen das sich vermehrt Betriebe aus dem Alpenraum der Idee der ALPINAE CULINAR anschließen werden um dem regionalen Lebensmittel jenen Stellenwert zurückzugeben den es verdient hat.


Konzept, Idee, Text : Mag. Jörg Hoffmann


Mehr dazu auf:

https://www.alpinae-culinar.com/






Ein Schulbuffet für angehende Holz-Handwerks-Meister


Die im Jahre 1873 gegründete Hallstätter „Holzfachschule” zählt heute zu einem der besten Ausbildungsplätze für handwerkliches Können rund um den Werkstoff Holz. Die heute als HTBLA geführte Schule umfasst alle Ausbildungszweige im Bereich der Raum- und Objektgestaltung, Restauriertechnik, Tischlerei, Tischlerei mit Schwerpunkt Bootsbau, Instrumentenbau, Drechslerei, Bildhauerei und Meisterklassen in den Bereichen Tischlerei, Drechslerei, Bildhauerei und Instrumentenbau. Rund 70 Lehrer/innen sind es, die hier mitten im inneren Salzkammergut jährlich an die 500 Schüler/innen unterrichten.

Entwurf zur neuen Schul-Buffetgestaltung für Bianca Pammer in der HTBLA Hallstatt.

Das neue Theorie und Werkstättengebäude der HTBLA Hallstatt

Bootsbau-Werkstatt in der Hallstätter Schule Foto: © Stefan Öhlinger

Im einstöckigen Werkstättengebäude W4 ist auch das Schulbuffet untergebracht

Das „Schulbuffet” vor der Umgestaltung

EIN SCHLICHTER ZWECKBAU IN SICHTBETON

Die vom Innsbrucker Architekturbüro Riccione entworfenen Neubauten sind schlichte Zweckbauten, in Sichtbeton-Massivbauweise und Holz-Stahl-Verbundbauweise errichtet. Die Fassadenverkleidung besteht aus vertikal angeordneten Glattkantbrettern in nordischer Fichte mit sägerauher Oberfläche und weiß lasierendem Anstrich.

Was nach außen hin als gewollt zurückhaltend, schlichte Architektur wirkt, präsentiert sich im Inneren in vielen Bereichen als spartanische Kälte und einem wenig inspirierenden Wohlfühl-Momentum. Das Schulbuffet mit integrierter Küche, Anlaufstelle für den pausefüllenden Appetit im Eingangsbereich des Gebäudes macht hier keine Ausnahme und schraubt die kulinarische Erwartungshaltung gekonnt edelstahlpoliert Richtung Nullpunkt.


„SCHOOL'S OUT” FOR SUMMER - „SCHOOLS OUT” FOREVER

Nachdem der Besuch des Schulbuffet's für den hungrigen Studenten samt Lehrern erst nach dem „Stunden, bzw. Schulende” so richtig rockt, war es naheliegend, Rocklegende Alice Cooper zu bemühen, der sich mit seinem bereits 1972 veröffentlichten Sommerhit „School's out” an seine eigene Schulzeit erinnert.

SCHOOL'S OUT - von Rocklegende Alice Cooper. Ideengeber für das Hallstätter Schulbuffet von Bianca Pammer
„Ich versetzte mich in meine Schulzeit zurück und schaute auf die Uhr. Noch drei Minuten bis zum Beginn der dreimonatigen Sommerferien. Die Sekunden vergingen. Ich erinnerte mich gut daran, wie erwartungsvoll ich gewesen war. Konnten wir einen Song schreiben, der diese letzten, entscheidenden drei Minuten des letzten Schultages einfing? Wir konnten.“

Das „School's out” von Bianca Pammer läutet zwar nicht die Sommerferien ein, so steht es doch als pausenfüllend kulinarische Metapher für die Zeit zwischen den einzelnen Unterrichtsstunden.


HOLZSCHNITT FÜR DAS SCHULBUFFET

Die optische Neugestaltung des Schulbuffets orientiert sich am Holzschnitt, der über Jahrhunderte bestimmenden Illustrations- und Drucktechnik. Ganz bewußt wird somit der Bezug zum Werkstoff Holz und seiner technischen und künstlerischen Bearbeitung hergestellt. Das Schulbuffet „School`s OUT” wird so zum integrativen Bestandteil einer Schule, die sich ganz der Holzbearbeitung verschrieben hat. Die Illustrationen selbst sind eine individuelle Collage aus bestehenden Holzschnitten, die, neu zusammengestellt, oder fragmentarisch verwendet, die neue „Fassadengestaltung” des Buffets dominieren.


HOLZSCHNITT / LINOLSCHNITT - weltweit über Jahrhunderte die bestimmende Illustrations- und Drucktechnik
Holzschnitte von Maria Uhden und Robert Diedrichs


Details aus der Buffetfassade

GESTALTUNG UND AUSFÜHRUNG

In aufwendiger Detailarbeit wurden bestehende Holzschnitte modifiziert und grafisch derart umgesetzt, daß die Illustrationen drucktechnisch verarbeitet werden konnten. Eine von Hand unterlegte Punkt-Rasterung frischt die Motive auf, und bringt leichte farbliche Akzente in die ansonsten einfärbige Bildlandschaft. Die Motive sind als Collage so gewählt, daß sie auch das jugendliche Publikum ansprechen. „Eat” und „drink” wurden textlich umgesetzt und stehen somit auch bei geschlossenem Rolladen für den kulinarischen Hintergrund des

„School's OUT” von Bianca Pammer.

Die vorgefertigten Einzelelemente
Aufbau der vorgehängten Fassade
Gesamtansicht des Buffets in der HTBLA Hallstatt
Die ersten Gäste



SCHOOL'S OUT


Ab dem Schuljahr 2021/22 werden die Hallstätter Schüler von Bianca Pammer mit kulinarischen Köstlichkeiten, Snacks und Sandwiches bestens versorgt.

Grafisches Gesamtkonzept: Branding & Kommunikation: Traktor41 / Jörg Hoffmann Auftraggeber:

Bianca und Helmut Pammer

Fotos: Jörg Hoffmann


Mehr dazu auf:

www.htl-hallstatt.at





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