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DER „TIPPELER” in der Silberstadt Schwaz / Tirol

Ganze 50 Jahre sollte es dauern bis der Tippeler - „das Gasthaus zur Krippe”- durch das beherzte Eingreifen der Schwazer Fa. Hörhager zu neuem Leben erweckt wurde. Das älteste Wirtshaus der Silberstadt Schwaz - nach dem verheerenden Brand 1809 - eines der wenigen erhaltenen Objekte der einstmaligen Bergbaumetropole - wurde in Kooperation mit dem Denkmalamt generalsaniert. Für das Traditionshaus durfte Traktor41 das gastronomische Grundkonzept schreiben und zeichnet auch für den grafisch - inhaltlichen Auftritt verantwortlich.


Tippeler in Schwaz
Der Silberstier - Symbolfigur des Schwazer Bergbaues

Der Tippeler - Gasthof Zur Krippe (Postkarte 1930) Neueröffnung nach 50 Jahren Ruhestand.

Gastlichkeit auf 2 Etagen.

Das gastronomische Konzept des Schwazer Traditionsgasthauses beruht auf der klassischen Wirtshausarchitektur des 17.Jahrhunderts die damals - auch räumlich - zwischen einfachem „Fußvolk” und „besseren Herrschaften” unterschied. Erstere fanden im Erdgeschoß Platz, zweitere in den Stuben im darüber befindlichen Stockwerk. Dieser gastronomischen „Rangordnung” sei heute natürlich wiedersprochen, und wir bitten jeden Gast auch in unsere historischen Restaurants im 1. Stockwerk.


Die Logogestaltung orientiert sich an der schmalen gotischen Fraktur, wurde aber in Anlehnung an moderne Schrifttypen

umgezeichnet, ohne den klassischen Duktus zu verlieren. Der modifizierte Tiroler Adler krönt den Schriftzug und ein

Federstrich „unterstreicht” das Ensemble.

Die proportionale Anordnung des Logos wurde nicht willkürlich gewählt sondern entspricht der Anforderungen für die

Fassadenbeschriftung im Portalbereich.





Tippeler
Fassadenbeschriftung des „Tippeler” in der denkmalgeschützten Altstadt von Schwaz


Tippeler
Gotische Fresken im denkmalgeschützten Innenbereich des Tippeler

Tippeler
Beschriftungen in Anlehnung an das Ambiente und das neue Logo / Haustüre des Tippeler